Meet the Creatives: Susan Meinen

Schaue in unserer neuen Serie hinter die Kulissen und betrete die Welt der kreativen Köpfe, die unsere Kollektion dieser Saison beeinflusst haben. Jetzt im Scheinwerferlicht: Susan Meinen, Head of Print Design.

Date

Monday, 9 September 2019

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Susan Meinen
Print-Designerin

Wir lieben Prints. Und all die Prints unserer Kollektionen – von prächtigen Blumen über Toile-de-Jouy mit Bohemian-Vibe bis zu coolen Street-Grafiken – stammen von Susan, kreativer Freigeist und Head of Print Design bei Scotch & Soda. In unserem Design Studio erweckt sie Ideen zum Leben. Dieses Studio trägt den Spitznamen „The Church“, denn es ist in einer früheren Kirche aus dem 17. Jahrhundert im Herzen Amsterdams untergebracht und der kreative Raum, in dem Susan und ihr supertalentiertes Team fast alle unsere Prints zeichnen, ohne Vorlage versteht sich. Hinter jedem einzelnen Piece steckt also jede Menge Liebe und Arbeit. In diesem Studio treffen wir Susan, der man ihre Leidenschaft für Grafiken übrigens ansehen kann – ihr ganzer Körper wird von Tattoos geziert. Sie durchläuft mit uns den kreativen Prozess und erzählt uns, wie alles begann: mit einem Kreidekasten, den sie von ihrem Vater geschenkt bekam.
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„Ich beginne immer per Hand: Scherenschnitte, Kreidezeichnungen, gemalte Artworks. Anschließend setze ich meine Designs digital um und vereine diese künstlerische Facette mit cleanen Shapes, um sie moderner zu machen.“

„Mit unseren Grafiken möchten wir Geschichten erzählen. Unsere Prints stellen eine Fusion verschiedener Ideen des Teams dar – all das macht sie unterhaltsam und interessant. Und typisch Scotch!“

Susan Meinen
Susan Meinen
Susan Meinen

„Ich denke, meine Liebe für Grafiken begann mit einem Kreidekasten, den ich von meinem Vater geschenkt bekam. Und mit dem Make-up meiner Mutter, mit dem ich die weißen Wände unseres Wohnzimmers … nennen wir es ,verschönerteʻ!“

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„Mich kann alles Mögliche inspirieren: Brainstorming mit Kollegen, Drinks mit Freunden, Filme, Reisen, Bücher, Musik. Manchmal wache ich sogar mit Ideen auf, aber meistens entstehen sie doch im kreativen Prozess.“
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„Mein erstes Tattoo war ein Trible, das ich mir mit 15 Jahren stechen ließ. Ich liebe große Designs, nicht zu klein oder unscheinbar. Meine größten Tattoos sind eine Schlange mit japanischen Pfingstrosen auf meinem Bein und ein Adler auf meinem Rücken. Sie alle stammen aus der Hand von Marco Serio, meinem liebsten Tattoo Artist.“
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„Einer meiner Lieblingsprints der Saison ist der Toile-de-Jouy-Print. Wenn man ganz genau hinsieht, kann man so viele Details erkennen – kleine, humorvolle Andeutungen, wie die feinen raffinierte Schlangen, die dich anstarren.“